Wohnquartier mit Solaranlagen auf mehreren Dächern – Energy Sharing mit Neshtec

Energy Sharing mit Neshtec

Überschüssigen Solarstrom an Nachbarn verkaufen – automatisiert, rechtssicher und gewinnbringend. Mit Nesh.Share werden Sie vom PV-Betreiber zum aktiven Teilnehmer im lokalen Energiemarkt.

Norddeutsches Wohnquartier mit Solaranlagen auf mehreren Gebäudedächern – Ausgangslage für Energy Sharing mit Neshtec

Was ist Energy Sharing?

Energy Sharing ermöglicht es Ihnen, überschüssigen Solarstrom nicht einfach ins Netz einzuspeisen, sondern direkt an Nachbarn oder andere Abnehmer im selben Verteilnetzgebiet zu verkaufen – ohne den Umweg über klassische Energieversorger.

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen werden im Laufe des Jahres 2026 aktiv. Mit Neshtec sind Sie schon jetzt vorbereitet: Wenn Sie bereits Nesh.Core-Hardware nutzen, genügt ein Software-Update – und Sie sind startklar.

Das Ziel: Ein dezentraler Energiemarkt, der lokale Erzeugung und lokalen Verbrauch effizient koppelt – und Ihnen eine neue Erlösquelle für Ihren Solarüberschuss eröffnet.

Testen Sie Ihr Energy-Sharing-Potenzial

In 6 kurzen Schritten erfahren Sie, ob sich Energy Sharing für Ihre Situation lohnt.

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Wie groß ist Ihre Photovoltaik-Anlage?
Eine PV-Anlage ist die erforderliche Basis für Energy-Sharing
kWp
Wie hoch ist Ihr Gebäude-Stromverbrauch pro Jahr?
Eine ungefähre Angabe ist ausreichend
kWh
Wie hoch ist Ihr Mobilitäts-Stromverbrauch pro Jahr?
Eine ungefähre Angabe ist ausreichend — 0 falls nicht vorhanden
kWh
Wie groß ist Ihr Stromspeicher?
Eine ungefähre Angabe ist ausreichend — 0 falls kein Speicher vorhanden
kWh
In welchem Verteilnetzgebiet möchten Sie Energy Sharing anbieten?
Bitte geben Sie das Verteilnetzgebiet korrekt an — diese Angabe ist wichtig
Ihre Kontaktdaten
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Vielen Dank für Ihre Anfrage!

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Schritt 1 von 6

Ihre Vorteile mit Nesh.Share

Warum Energy Sharing mit Neshtec mehr bringt als die klassische Netzeinspeisung.

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Höhere Erlöse als bei Einspeisung

Beim Energy Sharing verhandeln Sie den Preis frei – typischerweise deutlich über der Einspeisevergütung, aber unter dem Standard-Endkundenpreis. Beide Seiten profitieren.

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Technisch bereits vorbereitet

Mit der Nesh.Core-Hardware und dem NESH.HUB sind Sie als Neshtec-Kunde schon heute vollständig ausgestattet. Nesh.Share kommt als Software-Update – kein zusätzlicher Installationsaufwand.

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Alles automatisiert

Neshtec übernimmt das 15-Minuten-Matching zwischen Erzeuger und Abnehmer sowie die vollständige, rechtssichere Abrechnung. Sie müssen sich um nichts kümmern.

Phase 1 – Markteintritt

P2P-Direkt-Sharing

In der ersten Phase ermöglicht Nesh.Share das bilaterale Energy Sharing: Ein Erzeuger – etwa eine vermietende Person mit PV-Anlage – schließt über den NESH.HUB einen digitalen Sharing-Vertrag mit einem oder mehreren Abnehmern im selben Verteilnetzabschnitt.

So funktioniert es:

  • Beide Parteien sind mit Smart Metern (iMSys) über Nesh.Core ausgestattet
  • Der Preis wird frei verhandelt – z. B. ein Abschlag zum Endkundenpreis oder ein Aufschlag zum Börsenstrompreis
  • Neshtec übernimmt das 15-Minuten-Matching und die automatisierte Abrechnung

Pilotprojekt geplant für Juni – Oktober 2026

Zwei Nachbarn im Gespräch zwischen Gebäuden mit Solaranlagen – P2P Energy Sharing mit Neshtec
Norddeutsches Wohnquartier mit mehreren Solargebäuden – regionaler Energy-Sharing-Marktplatz von Neshtec

Phase 2 – Skalierung

Regionaler Energy-Sharing-Marktplatz

In Phase 2 wird aus dem bilateralen Modell ein dynamischer Marktplatz – vom Eins-zu-Eins zum Viele-zu-Viele-Prinzip.

Nesh.Share als Börse: Erzeuger stellen ihre Überschüsse automatisiert ein. Verbraucher wählen Angebote basierend auf Preis oder lokaler Nähe. Die Verteilung wird in Echtzeit optimiert.

Rechtssichere Zuordnung: Nesh.Share bildet das vollständige Bilanzkreis-Management ab. Jede gehandelte Kilowattstunde wird präzise erfasst und abgerechnet.

Pilotregion: Landkreis Stormarn (Schleswig-Holstein Netz AG), östlich von Hamburg – hohe PV-Dichte, aktive Erneuerbare-Energien-Community und ein Netzbetreiber mit Innovationserfahrung.

So werden Sie Teil von Energy Sharing

Ob Sie bereits Neshtec-Kunde sind oder neu einsteigen – der Weg zum Energy Sharing ist einfach.

01

Nesh.Core installieren

Falls noch nicht vorhanden: Mit der Nesh.Core-Hardware werden Smart Meter und die Nesh.Bridge in Ihrer Liegenschaft eingerichtet – die technische Basis für Energy Sharing.

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Gesetzesstart abwarten

Die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Energy Sharing werden voraussichtlich im Laufe des Jahres 2026 aktiv. Neshtec informiert Sie, sobald es losgehen kann.

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Nesh.Share aktivieren

Per Software-Update wird Nesh.Share im NESH.HUB freigeschaltet. Sie schließen digitale Sharing-Verträge ab – Matching und Abrechnung übernimmt Neshtec automatisch.

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Energy Sharing und Nesh.Share.

Energy Sharing ermöglicht es Ihnen, überschüssigen Solarstrom direkt an andere Verbraucher im selben Verteilnetzgebiet zu verkaufen – z. B. an Nachbarn, andere Mieter im Quartier oder Gewerbebetriebe in der Nähe. Im Gegensatz zur klassischen Netzeinspeisung behalten Sie als Erzeuger mehr Kontrolle über den Preis und erzielen in der Regel höhere Erlöse.

Die gesetzliche Verankerung wird aktuell vorbereitet und soll im Laufe des Jahres 2026 aktiv werden. Neshtec verfolgt die Entwicklung eng und bereitet die Nesh.Share-Plattform parallel vor, damit Sie als Kunde sofort starten können.

Nein. Wenn Sie bereits Nesh.Core-Hardware nutzen, sind Sie technisch vollständig vorbereitet. Nesh.Share wird als Software-Update über den NESH.HUB ausgerollt – ohne zusätzliche Installation oder Kosten für neue Geräte.

In Phase 1 verhandeln Erzeuger und Abnehmer den Preis frei – etwa als Abschlag zum Standard-Endkundenpreis oder als Aufschlag zum Börsenstrompreis. In Phase 2 wird Nesh.Share als dynamischer Marktplatz fungieren, auf dem Angebote basierend auf Preis und lokaler Nähe automatisch gematcht werden.

Abnehmer müssen sich im selben Verteilnetzgebiet befinden und mit intelligenten Messsystemen (iMSys / Smart Metern) ausgestattet sein, die über Nesh.Core angebunden werden. Neshtec übernimmt die erforderliche Kommunikation mit dem Netzbetreiber und das Bilanzkreis-Management.

Das Erlösmodell besteht aus einer einmaligen Setup-Gebühr pro Teilnehmer für die technische Implementierung sowie einer volumenbasierten Service-Provision pro gehandelter Kilowattstunde. Diese Gebühr deckt den Plattformbetrieb, die automatisierte Marktkommunikation und den Abrechnungsservice ab.

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